Es gab in Schriftsteller- und Künstlerkreisen die Wahrnehmung, dass durch die Willkürlichkeit sprachlicher Zeichen (Arbitrarität) die Dinge und Sachverhalte der Wirklichkeit sich ihrer Wahrnehmung und Mitteilung entziehen. Ein Text, der diese Wahrnehmung deutlich ausdrückt, ist Hofmannsthals “Ein Brief”. (Heft zur Sprachkrise S. 23 f. bzw SB S. 271)