Verharmlosung / Beschwichtigung / Beschönigung
- ”[…] mit einer so unangenehmen Nachricht”
- ”[…] eine verhältnismäßig lächerliche Summe”
- ”[…] dreißig bedeuten für Dorsday auch keinen Betrag.”
- ”[…] so wird er ihm diesen Liebesdienst nicht verweitgern”
- ”[…] aber es ist doch etwas ganz anderes, Kind, wenn man mit einem Menschen persönlich spricht”
- “Glaub mir, du vergibst dir nicht das Geringste […]”
- ”[…] daß du in deinen jungen Jahren solche Dinge mitmachen mußt […]”
- “Nur über diese paar Wochen müssen wir hinaus sein”
Aufwertung: eigennützige Ziele als Ziele Elses darstellen
- “Mein liebes Kind, ” (mehrfache Verwendung)
- “Mein geliebtes Kind” (ebenfalls mehrfache Verwendung)
- “mein liebes gutes Kind”
- “Du weißt ja, Kind, du bist ja klug, […]”
- ”[…] ob du uns nicht die Liebe erweisen und mit Dorsday reden könntest. Dicht hat er ja immer besonders gern gehabt”
- “ich bitte dich, Kind”
Dramatisierung
- “Ich weiß mir nicht zu raten, noch zu helfen”#
- ”[…] sonst ist alles verloren”
- “Und abgesehen davon, daß wir alle ruiniert sind, wird es ein Skandal, wie er noch nicht da war”
- ”[…] ich kann es gar nicht niederschreiben. Ich kämpfe mit den Tränen”
- “Doktor F. […] ist unerbittlich”
- “Im andern Fall weiß Gott was geschieht”
- “Also spricht sofort mit Dorsday, ich beschwöre dich […]”
- ”[…] wenn wegen der dreißigtausend Gulden ein Unglück geschähe?”
Autoritäten als Unterstützer zitieren
- “Du weißt ja, wie der Baron den papa hochschätzt, ja geradezu liebt”
- Formelhafte Wendungen: “Gott sei’s geklagt”
- ”[…] so Gott will, für immer”
- “Nun hoffen wir zu Gott […]”
Günstige Aspekte betonen
- “Schicksalswink”
- “Denn der Prozeß Erbesheimer, der glänzend steht, trägt dem Papa sicher hunderttausend […]”