Alles muss mit Überleitungen verbunden sein — sowohl zwischen den Abschnitten als auch z. B. vom Einleitungsgedanken zum TTAZ
A: Einleitung
- Einleitungsgedanke
- TTAZ+T (Titel, Textsorte, Autor, Zeit + Thema bzw. Inhaltskern)
- Deutungshypothese (kann auch nach der strukturierten Inhaltsangabe kommen)
B: Hauptteil
- strukturierte Inhaltsangabe
- (Deutungshypothese, wenn nicht schon in Einleitung gemacht)
- Analyse und Interpretation
- Struktur
- Abschnitte (Kapitel, Absätze, Sinnabschnitte)
- Handlungsstränge (gleichzeitig, nacheinander, aufeinander Einfluss nehmend)
- Spannungsbogen
- Wendepunkte
- Zeit
- Zeitdehnung, Zeitdeckung, Zeitraffung
- Chronologie der Handlungsstränge
- Zeitsprünge (Rückblenden, Blick in die Zukunft)
- Raum
- Handlungsraum → Zimmer, Stadt, Bewegungen im Raum
- Lebensraum → soziales und kulturelles Umfeld, also Familie, Freunde
- geistiger Raum → Wünsche oder Träume der Figuren
- Erzählsituation und -form
- auktorialer, personaler, neutraler und Ich-Erzähler
- Gibt es Erzählerkommentare? Ist der Erzähler vertrauenswürdig? Gibt es viele Monologe?
- Figuren
- Arten von Figuren
- Einfache Figuren: wenige (Charakter-)Merkmale
- Komplexe Figuren: vielschichtig, detailliert beschrieben
- Statische Figuren: machen keine Entwicklung durch
- Dynamische Figuren: machen Entwicklung durch
- Beziehungen der Figuren
- Arten von Figuren
- Sprache und Stilmittel
- Satzbau
- lange Sätze, kurze Sätze
- hypotaktisch, parataktisch
- Wortwahl
- Wortfelder
- Mehrung von bestimmten Worten an bestimmten Stellen
- hochgetochenes Sprachniveau oder umgangssprachlich
- rhetorische Mittel
- Satzbau
- Struktur
C: Resümee
- Abschließende Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse und Interpretation
- Bezug zur Deutungshypothese
- Bezug zur Epoche
- Hinleitung zum nächsten Abschnitt
D: Zusatzaufgabe / Teilaufgabe b
- je nach Aufgabenstellung
E: Schluss
- Zusammenfassung der Ergebnisse aus Teilaufgabe a und b
- Schlussgedanke