• Proteine: Lange Ketten von Aminosäuren, die in mehreren Strukturen angeordnet sind: Primärstruktur, Sekundärstruktur, Tertiärstruktur, Quartiärstruktur
  • kovalente Bindungen: Atombindungen
  • Population: Fortpflanzungsgemeinschaft einer Art in einem definierten (abgegrenzten) Gebiet. Verschiedene Populationen können sich nicht untereinander vermischen.
  • Biotop: Der unbelebte Lebensraum einer Lebensgemeinschaft, mit bestimmten Eigenschaften aufgrund der abiotischen Umweltfaktoren. Beispiel: Wiese, Wald, Trockenmauer
    • abiotische Umweltfaktoren: Faktoren der unbelebten Umwelt: Licht, Temperatur, Wind, die Verfügbarkeit von Wasser in Form von Niederschlägen, Beschaffenheit des Biotops
  • Biozönose: Lebensgemeinschaft aller Lebewesen eines bestimmten Biotops mit ihren Wechselbeziehungen
    • biotische Umweltfaktoren: Faktoren ausgehend von der belebten Umwelt. Beispiel: Raubtiere beeinflussen das Vorkommen ihrer Beutetiere.
      • intraspezifische Faktoren: Faktoren ausgehend von Individuen der eigenen Art
      • interspezifische Faktoren: Faktoren ausgehend von Individuen anderer Arten
  • Standort: Kommen Lebewesen an einem festen Ort im Biotop vor, so nennt man diesen den Standort der Art.
  • Habitat: Bewegen sich die Lebewesen einer Art in einem bestimmten Gebiet, so ist dieses Gebiet der Aufenthaltsbereich oder das Habitat (←> Standort)
  • Ökosystem: Zusammenwirkung von Biotop und Biozönose
    • terrestrisches Ökosystem: Systeme, die an festes Land gebunden sind
    • aquatisches Ökosystem: Systeme, die an Wasser gebunden sind
      • marines Ökosystem: Systeme im Salzwasser
      • limnisches Ökosystem: Systeme im Süßwasser
        • fließendes limnisches Ökosystem: fließende Gewässer
        • stehendes limnisches Ökosystem: stehende Gewässer
  • Mäander / mäandrieren: Wenn der Fluss in Kurven hin und her fließt. Außen fließt das Wasser schnell, innen langsam
  • Verdriften: Vom Wasser mitgenommen werden
  • Grenzschicht: Kleine Schicht (wenige Millimeter) um Hindernisse, in der das Wasser deutlich langsamer fließt
  • Saprobienindex: Index, der anzeigt, wie gesund ein Gewässer ist. Um ihn zu bestimmen, wird das Vorkommen / die Anzahl vieler stenöker Arten (Zeigerarten) gemessen und rechnerisch zusammengefasst, sodass man anhand des Ergebnisses (eine Zahl) den Zustand des Gewässers ablesen kann. Der Saprobienindex ist nur für Fließgewässer gültig.
  • Produzenten:
  • Konsumenten:
    • Primärkonsument:
    • Sekundärkonsument:
    • Tertiärkonsument:
    • Superprädatoren / Endkonsumenten:
  • Destruenten:
  • Fototropismus: Die allermeisten Pflanzen wachsen zum Licht hin
  • autotroph: können Energie von der Sonne in chemische Energie umwandeln (können Baustoffe aus anorganischen Stoffen aufbauen)
  • Physiologische und ökologische Potenz
  • Ökologische Nische
  • Neobiota
  • |Standgewässer-Gürtel
  • Wasserpflanzen und -tiere
  • Umweltfaktor Wärme
  • Ökosystemleistung