• Wasserpflanzen werden vom Wasser getragen, müssen also nicht so stabil sein (weniger Zellulose)

  • Phytoplankton (kleine Pflanzen) braucht Licht zum Leben (ist also nicht im Oberlauf)

  • Zerkleinerer haben starke Mundwerkzeuge, mit denen sie auch Blätter, die in das Gewässer fallen, fressen können (Blätter haben mehr Zellulose und Lignin als Wasserpflanzen und sind deswegen härter)

    • Für andere werden z. B. Blätter erst von Pilzen und Bakterien aufgeweicht
    • Zerkleinerer können im Oberlauf gut leben
    • die Zerkleinerer produzieren Detritus (kleine Abfälle)
    • Weiche Blätter werden zuerst gefressen
    • Härtere Blätter werden erst aufgeweicht von Mikroogranismen und Pilzen. Diese halten im Winter auch länger, sodass es Fressen für die Jahreszeit gibt, in dem nichts mehr wächst
  • Detritus: kleine tote, tierische und pflanzliche Abfälle

  • Filtrierer filtern mit Körperanhängen oder Netzen kleine Teile aus dem Wasser (z. B. von Zerkleinerern produzierter Detritus, Plankton)

    • leben meist weiter unten im Fließgewässer, da dort mehr solche Kleinteile ankommen
  • Erlen: sind wasser- / feuchteresistent und können Stickstoff aus der Luft gewinnen

  • Rohrkolben / Schilfrohr: Reinigungseffekt für das Wasser (wegen der Tiere, die dort leben)